Aufgrund einer vermuteten Notlage einer Person wurde die Feuerwehr Altenriet am Montagvormittag zu einer Türöffnung im Ortsgebiet von Altenriet alarmiert. Der Zugang zur Wohnung konnte durch die Einsatzkräfte zerstörungsfrei hergestellt werden.
Zum zweiten Einsatz in dieser Woche wurde die Feuerwehr Altenriet in der Nacht von Freitag auf Samstag, um 01:45 Uhr, zur Überlandhilfe nach Schlaitdorf alarmiert. Grund war ein gemeldeter PKW-Brand. Vor Ort unterstützten die Kräfte aus Altenriet die Einsatzmaßnahmen.
Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Altenriet zu einem Erdrutsch im Ortsgebiet von Altenriet alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Betonmauer eingestürzt war und dadurch einen Erdrutsch ausgelöst hatte, der sich bis auf eine Straße erstreckte. Nach der Erkundung des betroffenen Bereichs führte die Feuerwehr erforderliche Sicherungsmaßnahmen durch. Glücklicherweise wurde durch den Einsturz niemand verletzt und es entstanden keine weiteren Sachschäden.
Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass von angrenzenden Mauerteilen ebenfalls eine Einsturzgefahr ausging, wurde der betroffene Straßenabschnitt durch die Feuerwehr und die Polizei mit Unterstützung des örtlichen Bauhofs gesperrt und abgesichert. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Zum ersten Einsatz des Jahres 2026 wurden die Führungskräfte der Feuerwehr Altenriet am späten Sonntagabend alarmiert. Anlass für die Alarmierung waren die anhaltend starken Schneefälle im Landkreis Esslingen.
Nachdem die Löscharbeiten und Sicherungsmaßnahmen beim vorangegangenen Großbrand in Altenriet in den späten Sonntagabendstunden abgeschlossen werden konnten, übernahm die Feuerwehr Altenriet in der Nacht eine Brandsicherheitswache für das betroffene Objekt.
Gegen 1.30 Uhr mussten durch die eingesetzten Kräfte noch einmal vereinzelte Nachlöscharbeiten durchgeführt werden. Eine Gefährdung für die umliegenden Gebäude oder für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit.
Um 7.30 Uhr des nächsten Morgens konnte die Brandsicherheitswache schließlich aufgelöst und alle Einsatzkräfte aus dem langen und kräftezehrenden Einsatz entlassen werden.
Am Sonntagnachmittag wurde die Feuerwehr Altenriet zu einem Brand in eine Gaststätte alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte aus Altenriet konnte eine Verrauchung und Flammenschein aus dem Bereich der Küche des Gastronomiebetriebes festgestellt werden. Nachdem klar war, dass alle Personen das Gebäude verlassen hatten, wurde ein umfangreicher Löschangriff in den Bereich der Küche eingeleitet. Einsatzkräfte aus Altenriet, Schlaitdorf, Neckartenzlingen und Filderstadt gelang ein erstes Eindämmen der Flammen. Einsatzleiter Sven Zeller, Kommandant der Feuerwehr Altenriet, ließ bereits in der Anfangsphase Kräfte der Feuerwehr Walddorfhäslach (LK Reutlingen) nachalarmieren.
Der Brand breitete sich unglücklicherweise über das Dach des Gebäudes schnell aus. Die anwesende Drehleiter der Feuerwehr Filderstadt begann sofort mit der Öffnung des Daches. Nachdem sich der Brand weiter ausbreitete, wurden weitere Einsatzkräfte alarmiert. Aufgrund des starken Brandrauches wurde eine Warnung der Bevölkerung über die Warnapp Nina für den Ort Altenriet ausgegeben. Zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung im Dach wurde eine 2. Drehleiter der Feuerwehr Nürtingen angefordert. Der Gerätewagen Atemschutz aus Kirchheim Teck wurde zur Versorgung der Einsatzkräfte mit Atemschutzgeräten nachgefordert. Das THW wurde zur Einschätzung der Gebäudesubstanz mit dem Baufachberater zur Einsatzstelle alarmiert. Aufgrund der absehbar längeren Einsatzdauer wurde eine Beleuchtungskomponente ebenfalls vom THW bereitgestellt.
Das gesamte Gebäude wurde von den Einsatzkräften unter Atemschutz auf verbliebene Personen abgesucht, aus Sicherheitsgründen konnte der Gastronomiebetrieb danach nicht mehr betreten werden. Die Feuerwehrkräfte konnten sich zur Wasserversorgung am örtlichen Wassernetz sowie mit einer Doppelleitung an einer örtlichen Zisterne versorgen. Hierfür wurde eine Wasserversorgung über eine längere Wegstrecke aufgebaut und mittels Löschfahrzeugen verstärkt.
Ein Bagger konnte das, mittlerweile komplett brennenden Dach, abtragen und der Feuerwehr gelang es in zeitintensiver Arbeit die Reste des Gebäudes sowie den Schutt abzulöschen. Durch den umfangreichen Löscheinsatz konnte eine weitere Ausbreitung auf die Nachbarbebauung verhindert werden. Im Einsatzverlauf verletzte sich ein Feuerwehrkamerad leicht, weitere Personen blieben glücklicherweise unverletzt.
Zur Absicherung und Betreuung der Einsatzkräfte war ein RTW des Regelrettungsdienstes sowie 2 Fahrzeuge und 10 Einsatzkräfte der örtlichen Bereitschaft der Malteser an der Einsatzstelle. Durch die Einsatzmaßnahmen kam es zu örtlichen Behinderungen und Straßensperrungen.
Das Gebäude ist voraussichtlich nicht mehr nutzbar, zur Brandursache und der Schadenshöhe wird an die zuständige Polizeidienstelle verwiesen. An der Einsatzstelle waren Einsatzkräfte der Feuerwehren Altenriet, Schlaitdorf, Filderstadt, Neckartenzlingen, Nürtingen, Walddorfhäslach, Altdorf, Kirchheim unter Teck mit 17 Fahrzeugen und rund 100 Einsatzkräften. Der diensthabende Kreisbrandmeister Andreas Reeh war ebenfalls an der Einsatzelle.
Für die Koordination der Versorgung der Einsatzkräfte mittels Essen und warmen Getränken und zur Anforderung des Bauhofes war die Bürgermeisterin Frau Patricia Mittnacht an der Einsatzstelle. Über die Nacht wurde eine Brandsicherheitswache durch die Feuerwehr Altenriet gestellt.
Am Sonntagmittag wurde die Feuerwehr Altenriet durch die Polizei zu einem Verkehrsunfall mit einer kleinen Menge auslaufender Betriebsstoffe alarmiert. Die betroffene Fläche wurde mit Ölbindemittel abgestreut und anschließend an die Polizei übergeben.
Am Mittwochmorgen wurden zunächst die Führungskräfte der Feuerwehr Altenriet zu einer unklaren Lage auf einem landwirtschaftlichen Anwesen alarmiert. Noch vor dem Ausrücken wurde das Einsatzstichwort auf Brand 1 erhöht.
In einem Stallgebäude hatte sich frisch eingebrachtes Stroh entzündet. Die Betreiber des Hofes reagierten schnell und konnten den Entstehungsbrand noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr weitestgehend selbst unter Kontrolle bringen. Die Feuerwehr führte im Anschluss Nachlöscharbeiten durch, um letzte Glutnester abzulöschen und eine Wiederentzündung zu verhindern.
Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Altenriet nach anhaltenden Regenfällen zu einem Einsatz alarmiert. In einem Gebäude war Wasser in den Keller eingedrungen und konnte durch die eingesetzten Kräfte zügig entfernt werden.
Am vergangenen Freitagnachmittag wurde die Feuerwehr Altenriet, auf Anforderung der Polizei, zu einer Öllache im Ortsgebiet alarmiert. Vor Ort konnte das ausgelaufene Öl schnell abgestreut und die Straße gereinigt werden.